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    Medien- und Wirtschaftskommunikation

    Neueste Publikationen


    Neuerscheinung im Fokus

    Die Dissertation von Christiana Schallhorn ist erschienen. Sie trägt den Titel "Kultivierung durch Sportgroßereignisse. Zum Einfluss der Medienberichterstattung über die Fußballweltmeisterschaft 2014 auf die Wahrnehmung des Gastgeberlandes Brasilien". 

    Vor dem Hintergrund der Kultivierungstheorie stellt die Autorin die Frage, welchen Einfluss die Medienberichterstattung während der Fußballweltmeisterschaft 2014 auf die Wahrnehmung des Gastgeberlandes Brasilien hatte. Um diese Frage zu beantworten, hat sie reichweitenstarke deutsche Medien hinsichtlich ihrer Brasilien-Berichtertstattung analysiert und Zuschauer der Fußballübertragungen zu ihren Vorstellungen von Brasilien befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Wahrnehmung des Gastgeberlandes entsprechend der Medienberichterstattung entscheidend verändert hat. Die Befunde liefern damit nicht nur einen Erkenntnisgewinn für die Kultivierungsforschung, sondern auch für Gastgeberländer, die mit der Austragung von Sportgroßereignissen ihr Image verbessern wollen.

    • Schallhorn, C. (2017). Kultivierung durch Sportgroßereignisse. Zum Einfluss der Medienberichterstattung über die Fußballweltmeisterschaft 2014 auf die Wahrnehmung des Gastgeberlandes Brasilien. Köln: Herbert von Halem Verlag.

    Weitere neue Publikationen

    • Liebers, N. & Schramm, H. (2017). 60 Jahre Forschung zu parasozialen Interaktionen und Beziehungen. Steckbriefe von 250 Studien. Baden-Baden: Nomos.
    • Ruth, N. & Spangardt, B. (2017). Research trends on music and advertising. Mediterranean Journal of Communication, 8(2), 13-23.
    • Schramm, H. & Ruth, N. (Hrsg.) (2017). Musikcastingshows – Wesen, Nutzung und Wirkung eines populären Fernsehformats. Wiesbaden: Springer VS. [Leseprobe online]
    • Heins, J., Ruth, N. & Schramm, H. (2017). Gute Jury – Schlechte Jury. Der Einfluss parasozialer Interaktion zwischen Juroren und Zuschauern auf den Erfolg von Musikcastingshows. In H. Schramm & N. Ruth (Hrsg.), Musikcastingshows – Wesen, Nutzung und Wirkung eines populären Fernsehformats (S. 197-224). Wiesbaden: Springer VS.
    • Hottinger, J. & Ruth, N. (2017). We Don’t Need Another Hero – Eine Untersuchung von Rezeptionsmotiven für Musikcastingshows früher und heute. In H. Schramm & N. Ruth (Hrsg.), Musikcastingshows – Wesen, Nutzung und Wirkung eines populären Fernsehformats (S. 131-152). Wiesbaden: Springer VS.
    • Schramm, H., Ruth, N., & Spangardt, B. (2017). The Voice of the Music Industry. Zum Tonträgerabsatz als Funktion von Musikcastingshows. Welche Faktoren erklären das Kaufverhalten der Zuschauer? In H. Schramm & N. Ruth (Hrsg.), Musikcastingshows – Wesen, Nutzung und Wirkung eines populären Fernsehformats (S. 225-249). Wiesbaden: Springer VS.
    • Spangardt, B., & Kleinfeld, A. (2017). Mit Haut und Haaren der Inszenierung verkauft? Eine qualitative Befragung zur Selbst- und Fremdinszenierung der Kandidaten in deutschen Musikcastingshows. In H. Schramm & N. Ruth (Hrsg.), Musikcastingshows – Wesen, Nutzung und Wirkung eines populären Fernsehformats (S. 53-80). Wiesbaden: Springer VS.
    • Ruth, N. (2017). “They Don’t Really Care…” – Effects of music with prosocial content and corresponding media coverage on prosocial behavior. Musicae Scientiae. [Online First]
    • Schramm, H., & Cohen, E. L. (2017). Emotion regulation and coping via media use. In P. Rössler (Ed.), The International Encyclopedia of Media Effects (pp. 438-447). Malden, MA: Wiley-Blackwell.
    • Ruth, N., Spangardt, B., & Schramm, H. (2017). Alternative music playlists on the radio. Flow experience and appraisal during the reception of music radio programs. Musicae Scientiae, 21, 75-97 [Online]
    • Ruth, N. (2017). "Heal the World": A field experiment on the effects of music with prosocial lyrics on prosocial behavior. Psychology of Music, 45, 298–304.
    • Ruth, N., & Schramm, H. (2017). German music talent shows. In M. Ahlers & C. Jacke (Hrsg.), Perspectives on German Popular Music Studies (pp. 259-264). Farnham: Ashgate.
    • Schramm, H. & Knoll, J. (2017). Effects of Women’s Football Broadcastings on Viewers’ Moods and Judgments - Investigating the Moderating Role of Team Identification and Sex. Communication Research, 44, 54-76.
    • Schramm, H., Spangardt, B., & Ruth, N. (2017). Medien und Musik (Reihe „Medienwissen kompakt“). Wiesbaden: Springer VS.
    • Schallhorn, C., Knoll, J. & Schramm, H. (2017). „Girls Just Want to Have Fun?” Sex Differences in Motives of Watching the FIFA World Cup and the UEFA European Championship. Sport in Society, 20, 1118-1133.
    • Ruth, N. (in Druck). Werbeoptionen bei Musikcastingshows. Eine Untersuchung von strategischem Musikmanagement am Beispiel "Deutschland sucht den Superstar". In L. Foit & M. Zierold (Hrsg.), Managing Popular Culture? Zur Entstehung des Populären zwischen Emergenz und Strategie. Münster: Lit.
    • Schramm, H. (in press). Radio research methods. In J. Matthes (Ed.), The International Encyclopedia of Communication Research Methods. Malden, MA: Wiley-Blackwell.
    • Spangardt, B. (in press). Effects of the Use of Music in Television Commercials on Early Adolescents: An Experimental Study with Fifth- and Sixth-Grade Students. In R. Kühne, S. Baumgartner, T. Koch, & M. Hofer (Eds.), Youth and Media: Current Perspectives on Media Use and Effects. Baden-Baden: Nomos.
    • Spangardt, B., & Ruth, N. (in Druck). Werbung und Musik. Versuch einer Typologie ihrer Beziehung mit einem Plädoyer für mehr interdisziplinäre Forschung. In L. Grünewald, M. Lücke, M. Rauch & C. Winter (Hrsg.), Jahrbuch für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung. Wiesbaden: Springer.
    • Spangardt, B. (in Druck). Corporate Advertising in Deutschland: Verortung einer Kommunikationsdisziplin an der Schnittstelle und erste Ergebnisse einer Praktikerbefragung. In S. Wehmeier & D. Schoeneborn (Hrsg.), Strategische Kommunikation im Spannungsfeld zwischen Intention und Emergenz. Wiesbaden: Springer.

    Ausgewählte Publikationen aus dem Arbeitsbereich Medien- und Wirtschaftskommunikation zu den Schwerpunktthemen des Arbeitsbereichs finden Sie hier.

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