Intern
    Medien- und Wirtschaftskommunikation

    Internationale Kooperation bei Studie zu den Olympischen Winterspielen 2014

    09.12.2013

    Gemeinsam mit einem Forscherteam der University of Alabama (USA) führt der Arbeitsbereich Medien- und Wirtschaftskommunikation eine Befragungsstudie zu den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi (Russland) durch. Thema ist vor allem, ob und wie die mediale Berichterstattung die Wahrnehmung der eigenen und anderer Nationen verändert.

    Olympische Flamme; Foto: Ben Dauphinee, CC BY-SA

    Die Olympische Flamme -

    Die Daten werden zeitgleich in den USA und Deutschland erhoben und sollen Erkenntnisse liefern, inwiefern sich Deutsche und Amerikaner im Hinblick auf den Nationalstolz durch die unterschiedliche Übertragung der olympischen Winterspiele in den Ländern unterscheiden. Uns interessiert außerdem, wie die Berichterstattung sowie Siege und Niederlagen der eigenen Sportler die Wahrnehmung konkurrierender Nationen (Russland, Österreich, Norwegen, Frankreich) beeinflusst. In insgesamt vier Erhebungswellen vor, während und nach den Olympischen Spielen soll festgehalten werden, wie die Sportberichterstattung den Stolz auf die eigene Nation sowie die Wahrnehmung anderer Nationen verändert.

    Infos zu weiteren Projekten des Arbeitsbereichs Medien- und Wirtschaftskommunikation finden Sie hier.

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    Kontakt

    Professur für Medien- und Wirtschaftskommunikation am Institut für Mensch-Computer-Medien
    Oswald-Külpe-Weg 82
    Campus Hubland Nord
    97074 Würzburg

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