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    Medien- und Wirtschaftskommunikation

    Abschlussarbeiten

    Im Arbeitsbereich Medien- und Wirtschaftskommunikation werden vor allem Arbeiten betreut, in denen sich die Kernthemen und -kompetenzen des Arbeitsbereichs widerspiegeln:  Werbung und Persuasive Kommunikation, Medien und Musik, Sport und Medien sowie Unterhaltung durch Medien. Dabei steht meist die Perspektive der Medienrezeptionsforschung und Medienwirkungsforschung im Vordergrund. Hier finden sich alle bisher betreuten Arbeiten nach Themenfeldern aufgelistet. Ein Klick auf das Themenfeld öffnet eine Liste mit bisher betreuten Arbeiten zu dem Thema.

    Werbung und Persuasive Kommunikation

    Masterarbeiten

    • Böhm, Tamara (2018). Ausstrahlungseffekte beim Co-Branding: Eine empirische Untersuchung zum Image- und Einstellungstransfer auf die beteiligten Partnermarken am Beispiel einer Markenallianz aus dem Bereich der kurzlebigen Konsumgüter.
    • Faber, Anika (2018). Unternehmenswerbung in sozialen Medien. Der Einfluss von Responsiveness und Information Content auf die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen in Unternehmen.
    • Kruse, Janna (2018). Green Ad - Green Image? Eine experimentelle Untersuchung zum Einfluss des Informationsgehalts grüner Unternehmenswerbung auf das Unternehmensimage.
    • Schäfer, Mirko (2018). Ehrlichkeit währt am Längsten? Zur Auswirkung der expliziten Offenlegung eines Brand Placements in VLOGs auf Markeneinstellung und Kaufintention.
    • Erbacher, Johanna (2017). Welche Werbeform im Fernsehen bringt den größten Erfolg? Ein Vergleich der Werbewirkung von klassischen TV-Spots, Product Placements und Bannerwerbung.
    • Guggenberger, Ferdinand (2017). Dein Körper, deine Verantwortung! Persuasionswirkung unterschiedlicher Schuldappelle in der Fitnesswerbung.
    • Häpp, Laura (2017). Je glaubwürdiger, desto besser? Eine experimentelle Untersuchung zum Einfluss der Glaubwürdigkeit eines Unternehmens auf die Wirkung von Unternehmenswerbung.
    • Poltorak, Georg (2017). Wer nicht gibt, ist schuldig? Eine experimentelle Untersuchung zur Wirkung des strategischen Einsatzes von Schuldappellen im Persuasionskontext von Spendenaufrufen.
    • Schäfer, Lisa (2017). Gesundheitskommunikation in Social Media. Der Einfluss von nutzergenerierten Inhalten, Expertentum und Source Credibility auf die Persuasionswirkung von Gesundheitsbotschaften in Facebook.
    • Schätzler, Patricia (2017). Wirkung komparativer Werbung in individualistischer und kollektivistischer Kultur – Ein Ländervergleich zwischen Deutschland und Peru.
    • Zinser, Anna (2017). Dafür stehe ich mit meinem Namen. Eine Untersuchung zur Glaubwürdigkeit von Marken in Familienhand.
    • Saunar, Carina (2016). Influencer Marketing in sozialen Medien. Der Einfluss von Kooperationshinweisen und der Anzahl positiver Bewertungen auf die Wirkung von Produktempfehlungen auf Instagram.
    • Breves, Priska (2016). Mittendrin statt nur dabei – Ein Experiment zur Wirkung von räumlichem und sozialem Präsenzerleben auf Markenplatzierungen in Kinofilmen.
    • Frost, Ninja (2016). User Generated Content im Social Web: Wahrnehmung und Einfluss auf Produktbewertung und Kaufabsicht.
    • Michl, Martina (2016). Die Beständigkeit des Ausstrahlungseffektes von Unternehmenswerbung unter besonderer Berücksichtigung der Einflüsse von Involvement und Voreinstellung zum Unternehmen.
    • Neeb, Ann-Katrin (2016). Oops, she did it again: Die Wirkung von Image Repair Strategien bei Skandalen prominenter Testimonials.
    • Gröner, Patrick (2015). Der persuasive Einfluss von parasozialen Interaktionen und Beziehungen auf den Werbeeffekt von Brand Placements.
    • Töpfer, Sabrina (2015). Persuasion in der politischen Kommunikation: Parteiidentifikation, Kandidatenorientierung und politisches Thema als Einflussfaktoren auf gering und stark involvierte Wähler.

    Bachelorarbeiten

    • Abt, Marina (2018). Say what you mean and mean what you say. Der Einfluss von Dialogorientierung und Markenfit auf die Glaubwürdigkeit von Influencern und deren persuasive Wirkung.
    • Heber, Vivien (2018). "Welcome to the Jungle". Eine experimentelle Studie zur Wirkung einer 360° Naturdokumentation unter Berücksichtigung von Persönlichkeitsfaktoren.
    • Kunze, Annika (2018). Trust me, I'm an Influencer. Der Einfluss von Parasozialen Beziehungen auf die Glaubwürdigkeit von Instagram Influencern.
    • Nguyen, Thai Thao (2018). The Great Escape. Eine Studie zur Wirksamkeit von Präsenzerleben und Persönlichkeitseigenschaften auf das Unterhaltungserleben.
    • Schreiber, Julia (2018). "Let me tell you a story". Der Einfluss von Ähnlichkeit und Adressierung auf die persuasive Wirkung von Influencern erklärt durch parasoziale Interaktionen.
    • Albert, Verena (2017). Brand brought to life. Der Einfluss von Präsenzerleben und Parasozialer Interaktion auf die Markenbewertung und Kaufintention von Brand Placements.
    • Dodel, Nicola (2017). Whenever, wherever. Eine experimentelle Studie unter natürlichen Bedingungen zur Wirksamkeit von mobiler Virtual Reality als Werbetechnologie.
    • Nicolaisen, Friederike (2017). #Wahlkampf: Eine quantitative Inhaltsanalyse zur Twitternutzung von Landesparteien und deren Jugendorganisationen.
    • Schmiech, Yannick (2017). "It's Not What You Say - It's How You Say It": Eine Studie zum Einfluss der medialen Darstellungsform und des Kommunikators auf die Bewertung von Unternehmen im Kontext von Krisenkommunikation in Sozialen Netzwerken.
    • Adelhardt, N. (2017). Can you see the Eco? Eine experimentelle Untersuchung zum Einfluss nachhaltiger Markenwerbung auf Markeneinstellung, Markenvertrauen und Kaufbereitschaft.
    • Anders, Isabella (2017). Love Trumps Hate. Auch auf Twitter? Eine empirische Studie zur Auswirkung kritischer versus unterstützender Inhalte in Tweets auf die parasoziale Interaktion und Wahlabsicht.
    • Pfleger, Linda (2017). House of Products: Der Einfluss von Glaubwürdigkeit und parasozialer Interaktion auf die persuasive Wirkung von Product Placements am Beispiel der Serie House of Cards.
    • Beierwaltes, Hanna (2016). Erfolgsgarant Sportler? Eine Studie zur Wirkung von prominenten Sporttestimonials in der Werbung.
    • Brömel, Klara (2016). Affären, Korruption und Wutausbrüche. Ein Vergleich unterschiedlicher Fehlverhalten prominenter Sporttestimonials und deren Auswirkung auf die Werbeeffektivität.
    • Handl, Laura (2016). Unternehmenswerbung in Deutschland: Eine Befragung von Unternehmen zu Definition, Zielen und Themen von Unternehmenswerbung.
    • Müller, Patricia (2016). Faszination Luxusmarken: Social Media Marketingstrategien von Luxusmarken und Modemarken im Vergleich.
    • Negro, Sophia (2016). Make them laugh – Make them trust you? Die Wirkung von Humor in der Unternehmenswerbung auf Erinnerung, Bewertung und Vertrauen.
    • Reinhard, Frederik (2016). Baldriparan zur Beruhigung? Der Einfluss von Stimmung auf die Wirkung von Corporate Placements.
    • Ripperger, Konstantin (2016). Woher weiß wer was wo geht? Bedürfnisse bei der Selektion von Werbekanälen und Versuch einer Typologisierung von Event Venue Besuchern, am Beispiel der Posthalle Würzburg.
    • Roßkopf, Julia (2016). Changing People’s Minds. Einfluss der medial vermittelten Programmgestaltung auf die Wahrnehmung und Einstellung bei den Rezipienten gegenüber dem Veranstaltungsort.
    • Stegemann, Ulrike (2016). Wenn weniger mehr ist – ist dann mehr weniger? Zur Wirkung der Variation schwacher und starker Argumente auf die Einstellung des Rezipienten bei persuasiver Kommunikation.
    • Walter, Emanuel (2016). Follow me! Eine Modellierung sozialer Einflussprozesse im Influencer Marketing.
    • Welzel, Hannah (2016). Werbung? Die wirkt doch nur auf andere, nicht auf mich! Einflussfaktoren der Werbebotschaft und des Rezipienten auf die Stärke des Third-Person-Effekts.
    • Fischer, Tanja (2015). Brand Placements in Serien. Zu den Auswirkungen direkter Adressierung durch Mediencharaktere auf das parasoziale Erleben und die Werbeeffekte von Produktplatzierungen.
    • Gutberlet, Leandra (2015). Changing Times, Changing Stereotypes? Eine Inhaltsanalyse zu Geschlechtsstereotypen in Unternehmenswerbung im deutschen Fernsehen.
    • Hamann, Kristina (2015). Unternehmenswerbung und Involvement. Eine Studie zu Auswirkungen verschiedener Formen von Unternehmenswerbung und verschiedenen Typen von Involvement auf Einstellungen und Handlungsabsichten.
    • Krauß, Sabrina (2015). Unternehmenswerbung als vorbeugende Kommunikation. Eine empirische Untersuchung zum inoculation effect im Falle einer Unternehmenskrise.
    • Lichtlein, Lisa (2015). Sport sells?! Wie Sportart und Attraktivität von Sporttestimonials die Werbewirkung beeinflussen.
    • Öhlhorn, Kathrin (2015). Hot or not? Der Einfluss erotischer Produktbilder in Blogbeiträgen auf die Erinnerung und Bewertung von Produkten unter weiblichen Rezipienten.
    • Rösch, Kristin (2015). What’s so funny? Eine Studie zu Einsatz und Formen von Humor in Unternehmenswerbung im deutschen Fernsehen.
    • Wohlmacher, Kristin (2015). Der Wert von Unternehmenswerbung – Eine empirische Untersuchung zur Wirkung von Unternehmenswerbung auf die wahrgenommene Attraktivität von Arbeitgebermarken.
    • Breves, Priska (2014). Matches Made in Hell – Kann die soziale Akzeptanz eines moralisch bedenklichen Product Placements in Verbindung mit einem moralisch bedenklichen Mediencharakter die Markenbewertung positiv beeinflussen?
    • Graser, Sandra (2014). Krisen-PR 2.0 – Wirkung und Effektivität unterschiedlicher Crisis-Response Strategien auf Facebook-Fanpages.
    • Heitjans, Vanessa (2014). Was kann Unternehmenswerbung? Der Einfluss von Corporate Advertising auf Brand Trust und Brand Loyalty.
    • Horn, Julia (2014). Wem würdest du glauben? Eine empirische Studie zur Glaubwürdigkeit verschiedener Kommunikatoren in Beiträgen auf Facebook Unternehmensseiten.
    • Karremann, Julia (2014). Dual Branding: Einfluss einer zusätzlichen Unternehmensmarke in der Produktbewertung auf die Bewertung des Produkts.
    • Kelbel, Maria-Theresia (2014). Dual Branding in der Printwerbung: Die Bedeutung der Unternehmensmarke für den Produktmarkenwert.
    • Riester, Julia (2014). Branchenspezifische Unterschiede in der Wertevermittlung durch Unternehmenswerbung.
    • Dittrich, Monique (2013). Der Einfluss der Mitmachaktionen, als besondere Form der Kampagnen-PR, auf das einem Unternehmen entgegengebrachte Vertrauen.
    • Frank, Anne  (2013). Der Einfluss von Interaktivität, Autorenschaft und Thema auf die Glaubwürdigkeit von Corporate Webblogs.
    • Frost, Ninja (2013). Einstellungen von Bloggern zur PR-Arbeit von Unternehmen.
    • Gröner, Patrick (2013). Product Placements. Eine Studie zur Akzeptanz einer „versteckten“ Werbeform.
    Musik und Medien

    Masterarbeiten

    • Heins, Jana (2015). Gute Jury - Schlechte Jury. Der Einfluss parasozialer Interaktion zwischen Juroren und Zuschauern auf den Erfolg von Musikcastingshows.

    Bachelorarbeiten

    • Fürst, Konstanze (2018). Let’s discover the meaning in music - eine qualitative Untersuchung zur Wahrnehmung von Musik als Bedeutungsträger im Film bei Vorschulkindern
    • Lorentz, Korinna (2018). Festivalaftermovies - Gestaltung von Bild und Ton zur Steigerung der Werbewirkung bei hoch und niedrig involvierten Rezipienten.
    • Dorsch, Annika (2017). Donate your blood: Ein Online-Experiment zum Einfluss prosozialer Musik auf Hilfeverhalten am Beispiel Blutspenden.
    • Doser, Nicole (2017). „Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein…“ – Emotionale und assoziative Wirkung von Kindermusik im Horrorfilm.
    • Kraft, Jonathan (2017). Music tastes media - Wirkung von mobiler Audionutzung auf den empfundenen und tatsächlichen Musikgeschmack des Rezipienten.
    • Weinmann, Joana (2017). Music as a mirror: Eine Inhaltsanalyse der Friedlichkeit internationaler Charts.
    • Zaune, Marco (2017). People Helping People – Eine Untersuchung zum Einfluss prosozialer Musik auf die Wirkung eines Imagevideos einer sozialen Hilfsorganisation.
    • Albrecht, Jessica (2016). Involvement als Einflussfaktor und Resultat der Wirkung von Hintergrundmusik bei politischer TV-Berichterstattung.
    • Dobler, Andrea (2016). „We don’t need no attention to make it a better world“. Einfluss rezeptiver Aufmerksamkeit und Bekanntheit auf die Wirkung von Songs mit prosozialen Inhalten.
    • Matern, Thomas (2016). Warum hören wir prosoziale Musik? Eine Befragung über Rezeptionsmotive und Hörsituationen. 
    • Mayer, Fabian (2016). Meaningful or marginal? Hintergrundmusik als Einflussfaktor auf Erinnerungsleistung sowie kognitive und affektive Bewertung politischer TV-Kommunikation.
    • Nagl, Jana (2016). „Music is the key“ Eine experimentelle Untersuchung zum Einfluss von im Radio gespielter Musik auf die Wirkung von Radiowerbung.
    • Poppe, Franziska (2016). How-to: Credibility and Sympathy through Music. Die Wirkung von positiver Hintergrundmusik auf Glaubwürdigkeit, Sympathie und Emotionalisierung in verschiedenen Rezeptionskontexten.
    • Seeger, Maximilian (2016). Nice or nasty lyrics. Wirkung von pro- und antisozialer Popmusik auf Kognition, Affekt und Appraisal.
    • Seufert, Linda (2016). „Schaust du noch oder singst du schon?“ Rezeptionsmotive von Kindern im Hinblick auf die Musik-Castingshow „The Voice Kids“ sowie deren Auswirkungen auf das eigene Musizieren.
    • Häpp, Laura (2015). Der Einfluss prosozialer Musik auf prosoziales Verhalten. Eine experimentelle Untersuchung potentieller Mediatoren.
    • Hofbauer, Michaela (2015). Der Effekt auditiver Transportation auf unsere Einstellung: Können Songs uns stärker beeinflussen als persuasive Kommunikation?
    • Hottinger, Janina (2015). We Don’t Need Another Hero – Eine Untersuchung von Rezeptionsmotiven für Musikcastingshows früher und heute.
    • Prietzel, Fabian (2015). Sad Song Paradoxon. Eine experimentelle Untersuchung zum Einfluss des Popsongarrangements auf die Stimmungsveränderung der Rezipienten.
    • Rebellato, Jana. (2015). Der Einfluss medialer Berichterstattung und prosozialer Musik auf Kognition, Affekt und prosoziales Verhalten.
    • Thomamüller, Cäcilia (2015). Wie viel Gewalt steckt in unserer Musik? Ein inhaltsanalytischer Genrevergleich zur Gewaltdarstellung in der populären Musik.
    • Biedermann, Astrid (2014). Sag mir was du hörst und ich sag dir wie du bist. Eine Befragung zu den Zusammenhängen zwischen Musikgeschmack und prosozialem Verhalten.  
    • Böhm, Tamara (2014). Prosozialität in der populären Musik – Eine empirische Untersuchung zum Einfluss prosozialer Songtexte auf das affektive und kognitive Aggressionsniveau der Rezipienten.
    • Kappelmann, Jan (2014). Beethoven versus Pop - was erleichtert uns das Warten? Ein Experiment zur Wirkung von Musikrezeption auf das Zeitempfinden.
    • Mack, Matthias (2014). #FreeYourMusic – Das Auftreten des Musikstreamingdienstes Spotify und seine Auswirkungen auf das Musikkonsumverhalten der Nutzer unter besonderer Berücksichtigung von Substitutions- und Komplementäreffekten.
    • Poltorak, Georg (2014). Heal The World. Eine experimentelle Untersuchung zum Einfluss der Wahrnehmung prosozialer Songinhalte auf Empathie und Altruismus.
    • Bader, Franziska (2013). Erfolgsfaktor Authentizität. Einfluss der Authentizität und des persuasiven Primings auf den viralen Erfolg von Musikvideos und die Markenbewertung des Product Placements.
    • Heins, Jana (2013). Kultivierung von Länderimages durch internationale Fernsehgroßereignisse. Die Wahrnehmung von Schweden als Gastgeberland des Eurovision Song Contest.
    • Ketter, Andreas (2013). Die Wirkung der Musik bei der Rezeption von Sportübertragungen.
    • Michl, Martina (2013). Livemusik im Radio. Eine empirische Analyse der Bewertung von Live-Songs im Radioprogramm.
    • Preitauer, Christine (2013). Fleischlose Kunst? Wahrnehmung ideologischer Inhalte in populärer Musik am Beispiel Tierschutz.
    Sport und Medien

    Bachelorarbeiten

    • Häußinger, Katharina (2018). Die Welt zu Gast bei Putin: Zum Einfluss der Mediennutzung während der Fußball-WM 2018 auf die Wahrnehmung des Gastgebers Russland.
    • Dettmar, Franca (2018). The winner takes it all? Wie sich Emotionen nach Siegen und Niederlagen in Abhängigkeit vom Fußballinteresse auf die Lebenszufriedenheit auswirken.
    • Zimmer, Elisabeth (2017). Mein Freund, der Profisportler: Eine empirische Studie zum Einfluss der Eigenschaften eines Sportlers auf die parasoziale Beziehung mit ihm und deren Auswirkungen auf das Rezeptionsverhalten
    • Beck, Christoph (2016). „Unsere Jungs bei der EM“ Nationalistische Bildberichterstattung zur Fußballeuropameisterschaft 2016 in verschiedenen Ländern.
    • Berlinger, Helena (2016). Fanmeile, Bar oder Wohnzimmer – Wer schaut wo und warum? Die Rezeption der UEFA EURO 2016.
    • Ittemann, Kevin (2016). 1:0 für die Männer? Ein Vergleich der Bildberichterstattung der Männer- und Frauenfußballweltmeisterschaft.
    • Kempf, Laura (2016). Parasoziale Interaktionen mit Sportlern auf Instagram. Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung von Adressierung, Nutzungsverhalten und wahrgenommener Attraktivität.
    • Schober, Katharina (2016). „Er sollte lieber einen Rock anziehen.“ Stereotype Geschlechterdarstellung in der Live-Berichterstattung.
    • Adam, Julius (2015). König Fußball regiert die Werbung. Ambush Marketing im WM-Kontext.
    • Leisgang, Sebastian (2015). Rambazamba statt Samba? Die Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung zum Confederations Cup 2013 und zur Fußball-WM 2014 in Brasilien.
    • Schmitt, Christopher (2015). Stereotype Geschlechterdarstellung in der Sportberichterstattung: Ein Vergleich zwischen Männer- und Frauenfußball WM.
    • Brennauer, Jutta (2014). Eigentor für Brasilien? Die Negativzentrierung der Brasilien- Berichterstattung zur Fußball-WM 2014.
    • Guggenberger, Ferdinand (2014). Einfluss der Fernsehberichterstattung auf die Einstellung der Rezipienten gegenüber Athleten unterschiedlicher Hautfarbe.
    • Hempel, Anne (2014). Er bringt den Ball ins Rollen – Das Coming-Out von Thomas Hitzlsperger als Medienereignis. Eine Inhaltsanalyse deutscher Print- und Onlinemedien.
    • Herbert, Jana (2014). „Echte Liebe“ und „Mia san Mia“: Der Einfluss der Teamidentifikation auf die Aggressivität und Attribution der Fans nach der Rezeption des DFB-Pokalfinales 2014 im Fernsehen.
    • Müller, Leonie (2013). Unisex Fußball? Eine empirische Analyse geschlechtsspezifischer Fußballrezeptionsmotive.
    Unterhaltung durch Medien

    Masterarbeiten

    • Liebers, Nicole (2016). Streaming killed the TV-Star. Einfluss von Interaktivität und Selbstbestimmung auf Stimmungsregulation bei der Nutzung von Fernsehinhalten.

    Bachelorarbeiten

    • Straub, Romina (2018). Fantastische Beziehungen und bei wem sie zu finden sind: Eine Studie zum Einfluss der Persönlichkeitseigenschaften Fantasie und Empathie auf parasoziale Beziehungen.
    • Grebner, Tamara (2018). How deep is your love? Der Einfluss von Beziehungsstatus, Einsamkeit und normativer Verträglichkeit auf die Intensität romantischer parasozialer Beziehungen.
    • Galstyan, Hripsime (2018). Bad Boy vs. Good Guy: Bindungstypen, Soziosexualität und deren Einfluss auf romantische parasoziale Beziehungen.
    • Lauber, Ninon (2017). Sagen Bilder wirklich mehr als tausend Worte? Ein Experiment zum Einfluss der Codierung eines Mediums auf Erinnerung und parasoziale Interaktion.
    • Janko, Sinah (2016). Die Faszination an der vermeintlichen Wirklichkeit – Zu den Nutzungsmotiven von Scripted Reality aus der Selbst- und Fremdwahrnehmungsperspektive.
    • Luckner, Nicolas (2016). Zur Akzeptanz der Platzierung von Politikern in Unterhaltungsformaten.
    • Liebers, Nicole (2014). Winnetou, Harry Potter und Oliver Twist: meine Freunde aus dem Buch – Wie Lesevergnügen, Realitätsgrad, Präsenzerleben und Spannung parasoziale Beziehungen von Lesern beeinflussen.
    • Stölting, Maresa (2013). Von Spongebob, Barbie bis zur Maus – Wie Geschlecht, reale soziale Beziehungen und Realitätsgrad von Medienfiguren parasoziale Beziehungen von Kindern beeinflussen.
    Andere Arbeiten zu Medienrezeption und Medienwirkung

    Masterarbeiten

    • Reinhard, Frederik (2018). Life in plastic, it’s fantastic? Einflüsse des Framings und der Glaubwürdigkeit auf umweltbewusste Einstellungen und Verhaltensintentionen am Beispiel der Plastikverschmutzung.
    • Lossow, Christin (2018). Bee Active – Der Einfluss des Framings und der Glaubwürdigkeit auf umweltbewusste Einstellungen und Verhaltensintentionen am Beispiel des Bienensterbens.
    • Unseld, Anna (2018). Hostile Media – Hostile User? Eine empirische Untersuchung zur Wirkung des Hostile-Media-Effekts bei politischen Online-Nachrichten.
    • Macha, Marina (2017). Wenn der Terror vor der Haustür steht: Ein Vergleich der Terrorismus-Berichterstattung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    Bachelorarbeiten

    • Geschke, Jasmin (2016). Von Angst geleitet? Auswirkungen von Terrormeldungen auf die Einschätzung und Wahrnehmung kontrovers interpretierbarer Themen.
    • Juraschek, Lucie (2016). May the PSI be with you! Über den Einfluss der parasozialen Interaktion zwischen Moderator und Zuschauer auf den Lernerfolg bei Wissenssendungen im Fernsehen.
    • Schätzler, Patricia (2014). Der Einfluss von Medien auf die Akzeptanz von Homosexualität.
    • Unseld, Anna (2014). Was lässt sich hören? Eine inhaltsanalytische Untersuchung der Primetime-Nachrichten im Hörfunk.

    Ausgeschriebene Themen für Abschlussarbeiten

    Ab dem Sommersemester 2019 bieten wir auch festgelegte Themen für unsere Studierenden an. Eine aktuelle Auflistung der Themen finden Sie an dieser Stelle.

    1. Heimat- und Nostalgiegefühle als Wirkung von Medien

    Unsere Gesellschaft, zunehmend auch die jüngeren Generationen, zeigt derzeit in vielen Bereichen ein starkes Bedürfnis nach Heimat- und Nostalgiegefühlen – und die Medien, aber auch Parteien und Werbestrategen kommen diesem Bedürfnis zunehmend nach. In mehreren Arbeiten/Teilprojekten soll untersucht werden:

    a) Welche Heimatbezüge zeigen sich in der politischen Werbung – früher und heute?

    b) Wie wirken Heimatbezüge in der politischen Werbung?

    c) Fördern oder hemmen Heimat(unterhaltungs)formate die Offenheit für fremde Kulturen?

    d) Welche Zusammenhänge gibt es zwischen dem Nostalgiebedürfnis und der Mediennutzung von West- und Ostdeutschen.

    e) Wie unterscheiden sich verschiedene Generationen von West- und Ostdeutschen in ihren nostalgischen Vorstellungen?

    2. Wirkung (fiktionaler) Unterhaltungsangebote auf Realitätsvorstellungen

    Was wir aus den Medien erfahren, beeinflusst, wie wir uns die Realität vorstellen. Folglich kann sich auch das häufige Schauen vergleichbarer (fiktionaler) Unterhaltungsangebote (z. B. gleiche Seriengenres) auf unsere Vorstellungen im Alltag auswirken. In mehreren Arbeiten/Teilprojekten soll untersucht werden:

    a) Wie unterscheiden sich Vielseher und Wenigseher einer Serie / eines Genres (z. B. Crime, Ärzteserien, etc.) in ihren Vorstellungen von der Realität?

    b) Welche Rolle spielen dabei die Serienprotagonisten und die (parasoziale) Bindung der Zuschauer an diese?

    c) Wie beeinflusst das Gefühl, in der Medienumgebung anwesend und Teil der Geschichte zu sein, Vorstellungen von der Realität?

    d) Inwiefern beeinflusst Musik in Serien, dass sich das Gesehene (verstärkt) auf Vorstellungen von der Realität auswirkt?

    3. Wirkung der Titelmusik von Serien/Filmen

    Titelmusiken von Serien und Filmen sprechen uns häufig unmittelbar an, wecken Erwartungen, stimmen uns emotional auf das Nachfolgende ein … und bleiben uns häufig prägnant in Erinnerung. In mehreren Arbeiten/Teilprojekten soll untersucht werden:

    a) Was sind die Lieblingstitelmusiken der Deutschen aus ihren Kinder- und Jugendtagen und welche Erinnerungen hängen daran? Ein Generationenvergleich.

    b) Welche emotionalen Wirkungen zeigen Serien/Film-Titelmusiken aus Kindertagen?

    c) Wie werden Serien/Filmeingangssequenzen (z.B. die ersten 5 Minuten eines Star Wars-Films) in Abhängigkeit von der vorangegangenen Titelmusik erlebt?

    4. Wirkung von Musik in der Werbung

    Musik spielt mittlerweile in ca. 90% der Werbespots eine relevante Rolle und entscheidet mit über den Werbeerfolg. Wichtig dabei ist allerdings, wie gut die Musik zur Werbung passt und ob diese Passung bzw. der Musical Fit überhaupt von den Zuschauern wahrgenommen wird. In mehreren Arbeiten/Teilprojekten soll untersucht werden:

    a) Wie wirkt sich Musical Fit in einem (Nivea-)Werbespot unter Berücksichtigung des Zuschauerinvolvements aus?

    b) Wie wirkt inkongruente Musik in Werbespots, die bewusst als kreatives Stilmittel eingesetzt wird?

    c) Mit welcher Art von Musik verbindet man klischeeweise welche Art von Produkten?

    5. Wirkung von Wissenschaft in der Werbung

    Gerade bei Beauty- und Pflegeprodukten werden nicht selten wissenschaftliche Elemente (z.B. chemische Kürzel, Grafiken, Laborsetting) in der Werbung als Persuasionsstrategie eingesetzt. Die Wirkung dieser Elemente ist bisher jedoch nicht erforscht. In mehreren Arbeiten/Teilprojekten soll untersucht werden:

    a) Wie häufig, bei welchen Produktkategorien und in welcher Art und Weise werden wissenschaftliche Elemente in der Print-Werbung eingesetzt?

    b) Wie häufig, bei welchen Produktkategorien und in welcher Art und Weise werden wissenschaftliche Elemente in der TV-Werbung eingesetzt?

    c) Wie wirken diese wissenschaftlichen Elemente in der Werbung? Auf wen wirken sie unter welchen Bedingungen?

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    Kontakt

    Professur für Medien- und Wirtschaftskommunikation am Institut für Mensch-Computer-Medien
    Oswald-Külpe-Weg 82
    Campus Hubland Nord
    97074 Würzburg

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