Deutsch Intern
    Media and Business Communication

    Abschlussarbeiten

    Im Arbeitsbereich Medien- und Wirtschaftskommunikation werden vor allem Arbeiten betreut, in denen sich die Kernthemen und -kompetenzen des Arbeitsbereichs widerspiegeln: Marketing und Strategische Kommunikation, Medien und Musik, Sport und Medien sowie Unterhaltung durch Medien. Dabei steht meist die Perspektive der Medienrezeptionsforschung und Medienwirkungsforschung im Vordergrund. Hier finden sich alle bisher betreuten Arbeiten nach Themenfeldern aufgelistet. Sie können scrollen oder gleich zu den einzelnen Themenfeldern springen:

    Marketing und Strategische Kommunikation

    Masterarbeiten

    • Poltorak, Georg (2017). Wer nicht gibt, ist schuldig? Eine experimentelle Untersuchung zur Wirkung des strategischen Einsatzes von Schuldappellen im Persuasionskontext von Spendenaufrufen.
    • Schäfer, Lisa (2017). Gesundheitskommunikation in Social Media. Der Einfluss von nutzergenerierten Inhalten, Expertentum und Source Credibility auf die Persuasionswirkung von Gesundheitsbotschaften in Facebook.
    • Saunar, Carina (2016). Influencer Marketing in sozialen Medien. Der Einfluss von Kooperationshinweisen und der Anzahl positiver Bewertungen auf die Wirkung von Produktempfehlungen auf Instagram.
    • Breves, Priska (2016). Mittendrin statt nur dabei – Ein Experiment zur Wirkung von räumlichem und sozialem Präsenzerleben auf Markenplatzierungen in Kinofilmen.
    • Frost, Ninja (2016). User Generated Content im Social Web: Wahrnehmung und Einfluss auf Produktbewertung und Kaufabsicht.
    • Michl, Martina (2016). Die Beständigkeit des Ausstrahlungseffektes von Unternehmenswerbung unter besonderer Berücksichtigung der Einflüsse von Involvement und Voreinstellung zum Unternehmen.
    • Neeb, Ann-Katrin (2016). Oops, she did it again: Die Wirkung von Image Repair Strategien bei Skandalen prominenter Testimonials.
    • Gröner, Patrick (2015). Der persuasive Einfluss von parasozialen Interaktionen und Beziehungen auf den Werbeeffekt von Brand Placements.

    Bachelorarbeiten

    • Anders, Isabella (2017). Love Trumps Hate. Auch auf Twitter? Eine empirische Studie zur Auswirkung kritischer versus unterstützender Inhalte in Tweets auf die parasoziale Interaktion und Wahlabsicht.
    • Pfleger, Linda (2017). House of Products: Der Einfluss von Glaubwürdigkeit und parasozialer Interaktion auf die persuasive Wirkung von Product Placements am Beispiel der Serie House of Cards.
    • Beierwaltes, Hanna (2016). Erfolgsgarant Sportler? Eine Studie zur Wirkung von prominenten Sporttestimonials in der Werbung.
    • Brömel, Klara (2016). Affären, Korruption und Wutausbrüche. Ein Vergleich unterschiedlicher Fehlverhalten prominenter Sporttestimonials und deren Auswirkung auf die Werbeeffektivität.
    • Handl, Laura (2016). Unternehmenswerbung in Deutschland: Eine Befragung von Unternehmen zu Definition, Zielen und Themen von Unternehmenswerbung.
    • Müller, Patricia (2016). Faszination Luxusmarken: Social Media Marketingstrategien von Luxusmarken und Modemarken im Vergleich.
    • Negro, Sophia (2016). Make them laugh – Make them trust you? Die Wirkung von Humor in der Unternehmenswerbung auf Erinnerung, Bewertung und Vertrauen.
    • Reinhard, Frederik (2016). Baldriparan zur Beruhigung? Der Einfluss von Stimmung auf die Wirkung von Corporate Placements.
    • Ripperger, Konstantin (2016). Woher weiß wer was wo geht? Bedürfnisse bei der Selektion von Werbekanälen und Versuch einer Typologisierung von Event Venue Besuchern, am Beispiel der Posthalle Würzburg.
    • Roßkopf, Julia (2016). Changing People’s Minds. Einfluss der medial vermittelten Programmgestaltung auf die Wahrnehmung und Einstellung bei den Rezipienten gegenüber dem Veranstaltungsort.
    • Walter, Emanuel (2016). Follow me! Eine Modellierung sozialer Einflussprozesse im Influencer Marketing.
    • Welzel, Hannah (2016). Werbung? Die wirkt doch nur auf andere, nicht auf mich! Einflussfaktoren der Werbebotschaft und des Rezipienten auf die Stärke des Third-Person-Effekts.
    • Fischer, Tanja (2015). Brand Placements in Serien. Zu den Auswirkungen direkter Adressierung durch Mediencharaktere auf das parasoziale Erleben und die Werbeeffekte von Produktplatzierungen.
    • Gutberlet, Leandra (2015). Changing Times, Changing Stereotypes? Eine Inhaltsanalyse zu Geschlechtsstereotypen in Unternehmenswerbung im deutschen Fernsehen.
    • Hamann, Kristina (2015). Unternehmenswerbung und Involvement. Eine Studie zu Auswirkungen verschiedener Formen von Unternehmenswerbung und verschiedenen Typen von Involvement auf Einstellungen und Handlungsabsichten.
    • Krauß, Sabrina (2015). Unternehmenswerbung als vorbeugende Kommunikation. Eine empirische Untersuchung zum inoculation effect im Falle einer Unternehmenskrise.
    • Lichtlein, Lisa (2015). Sport sells?! Wie Sportart und Attraktivität von Sporttestimonials die Werbewirkung beeinflussen.
    • Öhlhorn, Kathrin (2015). Hot or not? Der Einfluss erotischer Produktbilder in Blogbeiträgen auf die Erinnerung und Bewertung von Produkten unter weiblichen Rezipienten.
    • Rösch, Kristin (2015). What’s so funny? Eine Studie zu Einsatz und Formen von Humor in Unternehmenswerbung im deutschen Fernsehen.
    • Wohlmacher, Kristin (2015). Der Wert von Unternehmenswerbung – Eine empirische Untersuchung zur Wirkung von Unternehmenswerbung auf die wahrgenommene Attraktivität von Arbeitgebermarken.
    • Breves, Priska (2014). Matches Made in Hell – Kann die soziale Akzeptanz eines moralisch bedenklichen Product Placements in Verbindung mit einem moralisch bedenklichen Mediencharakter die Markenbewertung positiv beeinflussen?
    • Graser, Sandra (2014). Krisen-PR 2.0 – Wirkung und Effektivität unterschiedlicher Crisis-Response Strategien auf Facebook-Fanpages.
    • Heitjans, Vanessa (2014). Was kann Unternehmenswerbung? Der Einfluss von Corporate Advertising auf Brand Trust und Brand Loyalty.
    • Horn, Julia (2014). Wem würdest du glauben? Eine empirische Studie zur Glaubwürdigkeit verschiedener Kommunikatoren in Beiträgen auf Facebook Unternehmensseiten.
    • Karremann, Julia (2014). Dual Branding: Einfluss einer zusätzlichen Unternehmensmarke in der Produktbewertung auf die Bewertung des Produkts.
    • Kelbel, Maria-Theresia (2014). Dual Branding in der Printwerbung: Die Bedeutung der Unternehmensmarke für den Produktmarkenwert.
    • Riester, Julia (2014). Branchenspezifische Unterschiede in der Wertevermittlung durch Unternehmenswerbung.
    • Dittrich, Monique (2013). Der Einfluss der Mitmachaktionen, als besondere Form der Kampagnen-PR, auf das einem Unternehmen entgegengebrachte Vertrauen.
    • Frank, Anne  (2013). Der Einfluss von Interaktivität, Autorenschaft und Thema auf die Glaubwürdigkeit von Corporate Webblogs.
    • Frost, Ninja (2013). Einstellungen von Bloggern zur PR-Arbeit von Unternehmen.
    • Gröner, Patrick (2013). Product Placements. Eine Studie zur Akzeptanz einer „versteckten“ Werbeform.

    Musik und Medien

    Masterarbeiten

    • Heins, Jana (2015). Gute Jury - Schlechte Jury. Der Einfluss parasozialer Interaktion zwischen Juroren und Zuschauern auf den Erfolg von Musikcastingshows.

    Bachelorarbeiten

    • Dorsch, Annika (2017). Donate your blood: Ein Online-Experiment zum Einfluss prosozialer Musik auf Hilfeverhalten am Beispiel Blutspenden.
    • Doser, Nicole (2017). „Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein…“ – Emotionale und assoziative Wirkung von Kindermusik im Horrorfilm.
    • Weinmann, Joana (2017). Music as a mirror: Eine Inhaltsanalyse der Friedlichkeit internationaler Charts.
    • Albrecht, Jessica (2016). Involvement als Einflussfaktor und Resultat der Wirkung von Hintergrundmusik bei politischer TV-Berichterstattung.
    • Dobler, Andrea (2016). „We don’t need no attention to make it a better world“. Einfluss rezeptiver Aufmerksamkeit und Bekanntheit auf die Wirkung von Songs mit prosozialen Inhalten.
    • Matern, Thomas (2016). Warum hören wir prosoziale Musik? Eine Befragung über Rezeptionsmotive und Hörsituationen. 
    • Mayer, Fabian (2016). Meaningful or marginal? Hintergrundmusik als Einflussfaktor auf Erinnerungsleistung sowie kognitive und affektive Bewertung politischer TV-Kommunikation.
    • Nagl, Jana (2016). „Music is the key“ Eine experimentelle Untersuchung zum Einfluss von im Radio gespielter Musik auf die Wirkung von Radiowerbung.
    • Poppe, Franziska (2016). How-to: Credibility and Sympathy through Music. Die Wirkung von positiver Hintergrundmusik auf Glaubwürdigkeit, Sympathie und Emotionalisierung in verschiedenen Rezeptionskontexten.
    • Seeger, Maximilian (2016). Nice or nasty lyrics. Wirkung von pro- und antisozialer Popmusik auf Kognition, Affekt und Appraisal.
    • Seufert, Linda (2016). „Schaust du noch oder singst du schon?“ Rezeptionsmotive von Kindern im Hinblick auf die Musik-Castingshow „The Voice Kids“ sowie deren Auswirkungen auf das eigene Musizieren.
    • Häpp, Laura (2015). Der Einfluss prosozialer Musik auf prosoziales Verhalten. Eine experimentelle Untersuchung potentieller Mediatoren.
    • Hofbauer, Michaela (2015). Der Effekt auditiver Transportation auf unsere Einstellung: Können Songs uns stärker beeinflussen als persuasive Kommunikation?
    • Hottinger, Janina (2015). We Don’t Need Another Hero – Eine Untersuchung von Rezeptionsmotiven für Musikcastingshows früher und heute.
    • Prietzel, Fabian (2015). Sad Song Paradoxon. Eine experimentelle Untersuchung zum Einfluss des Popsongarrangements auf die Stimmungsveränderung der Rezipienten.
    • Rebellato, Jana. (2015). Der Einfluss medialer Berichterstattung und prosozialer Musik auf Kognition, Affekt und prosoziales Verhalten.
    • Thomamüller, Cäcilia (2015). Wie viel Gewalt steckt in unserer Musik? Ein inhaltsanalytischer Genrevergleich zur Gewaltdarstellung in der populären Musik.
    • Biedermann, Astrid (2014). Sag mir was du hörst und ich sag dir wie du bist. Eine Befragung zu den Zusammenhängen zwischen Musikgeschmack und prosozialem Verhalten.  
    • Böhm, Tamara (2014). Prosozialität in der populären Musik – Eine empirische Untersuchung zum Einfluss prosozialer Songtexte auf das affektive und kognitive Aggressionsniveau der Rezipienten.
    • Kappelmann, Jan (2014). Beethoven versus Pop - was erleichtert uns das Warten? Ein Experiment zur Wirkung von Musikrezeption auf das Zeitempfinden.
    • Mack, Matthias (2014). #FreeYourMusic – Das Auftreten des Musikstreamingdienstes Spotify und seine Auswirkungen auf das Musikkonsumverhalten der Nutzer unter besonderer Berücksichtigung von Substitutions- und Komplementäreffekten.
    • Poltorak, Georg (2014). Heal The World. Eine experimentelle Untersuchung zum Einfluss der Wahrnehmung prosozialer Songinhalte auf Empathie und Altruismus.
    • Bader, Franziska (2013). Erfolgsfaktor Authentizität. Einfluss der Authentizität und des persuasiven Primings auf den viralen Erfolg von Musikvideos und die Markenbewertung des Product Placements.
    • Heins, Jana (2013). Kultivierung von Länderimages durch internationale Fernsehgroßereignisse. Die Wahrnehmung von Schweden als Gastgeberland des Eurovision Song Contest.
    • Ketter, Andreas (2013). Die Wirkung der Musik bei der Rezeption von Sportübertragungen.
    • Michl, Martina (2013). Livemusik im Radio. Eine empirische Analyse der Bewertung von Live-Songs im Radioprogramm.
    • Preitauer, Christine (2013). Fleischlose Kunst? Wahrnehmung ideologischer Inhalte in populärer Musik am Beispiel Tierschutz.

    Sport und Medien

    Bachelorarbeiten

    • Beck, Christoph (2016). „Unsere Jungs bei der EM“ Nationalistische Bildberichterstattung zur Fußballeuropameisterschaft 2016 in verschiedenen Ländern.
    • Berlinger, Helena (2016). Fanmeile, Bar oder Wohnzimmer – Wer schaut wo und warum? Die Rezeption der UEFA EURO 2016.
    • Ittemann, Kevin (2016). 1:0 für die Männer? Ein Vergleich der Bildberichterstattung der Männer- und Frauenfußballweltmeisterschaft.
    • Kempf, Laura (2016). Parasoziale Interaktionen mit Sportlern auf Instagram. Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung von Adressierung, Nutzungsverhalten und wahrgenommener Attraktivität.
    • Schober, Katharina (2016). „Er sollte lieber einen Rock anziehen.“ Stereotype Geschlechterdarstellung in der Live-Berichterstattung.
    • Adam, Julius (2015). König Fußball regiert die Werbung. Ambush Marketing im WM-Kontext.
    • Leisgang, Sebastian (2015). Rambazamba statt Samba? Die Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung zum Confederations Cup 2013 und zur Fußball-WM 2014 in Brasilien.
    • Schmitt, Christopher (2015). Stereotype Geschlechterdarstellung in der Sportberichterstattung: Ein Vergleich zwischen Männer- und Frauenfußball WM.
    • Brennauer, Jutta (2014). Eigentor für Brasilien? Die Negativzentrierung der Brasilien- Berichterstattung zur Fußball-WM 2014.
    • Guggenberger, Ferdinand (2014). Einfluss der Fernsehberichterstattung auf die Einstellung der Rezipienten gegenüber Athleten unterschiedlicher Hautfarbe.
    • Hempel, Anne (2014). Er bringt den Ball ins Rollen – Das Coming-Out von Thomas Hitzlsperger als Medienereignis. Eine Inhaltsanalyse deutscher Print- und Onlinemedien.
    • Herbert, Jana (2014). „Echte Liebe“ und „Mia san Mia“: Der Einfluss der Teamidentifikation auf die Aggressivität und Attribution der Fans nach der Rezeption des DFB-Pokalfinales 2014 im Fernsehen.
    • Müller, Leonie (2013). Unisex Fußball? Eine empirische Analyse geschlechtsspezifischer Fußballrezeptionsmotive.

    Unterhaltung durch Medien

    Masterarbeiten

    • Liebers, Nicole (2016). Streaming killed the TV-Star. Einfluss von Interaktivität und Selbstbestimmung auf Stimmungsregulation bei der Nutzung von Fernsehinhalten.

    Bachelorarbeiten

    • Janko, Sinah (2016). Die Faszination an der vermeintlichen Wirklichkeit – Zu den Nutzungsmotiven von Scripted Reality aus der Selbst- und Fremdwahrnehmungsperspektive.
    • Luckner, Nicolas (2016). Zur Akzeptanz der Platzierung von Politikern in Unterhaltungsformaten.
    • Liebers, Nicole (2014). Winnetou, Harry Potter und Oliver Twist: meine Freunde aus dem Buch – Wie Lesevergnügen, Realitätsgrad, Präsenzerleben und Spannung parasoziale Beziehungen von Lesern beeinflussen.
    • Stölting, Maresa (2013). Von Spongebob, Barbie bis zur Maus – Wie Geschlecht, reale soziale Beziehungen und Realitätsgrad von Medienfiguren parasoziale Beziehungen von Kindern beeinflussen.

    Andere Arbeiten zu Medienrezeption und Medienwirkung

    Masterarbeiten

    • Töpfer, Sabrina (2015). Persuasion in der politischen Kommunikation: Parteiidentifikation, Kandidatenorientierung und politisches Thema als Einflussfaktoren auf gering und stark involvierte Wähler.

    Bachelorarbeiten

    • Geschke, Jasmin (2016). Von Angst geleitet? Auswirkungen von Terrormeldungen auf die Einschätzung und Wahrnehmung kontrovers interpretierbarer Themen.
    • Juraschek, Lucie (2016). May the PSI be with you! Über den Einfluss der parasozialen Interaktion zwischen Moderator und Zuschauer auf den Lernerfolg bei Wissenssendungen im Fernsehen.
    • Stegemann, Ulrike (2016). Wenn weniger mehr ist – ist dann mehr weniger? Zur Wirkung der Variation schwacher und starker Argumente auf die Einstellung des Rezipienten bei persuasiver Kommunikation.
    • Schätzler, Patricia (2014). Der Einfluss von Medien auf die Akzeptanz von Homosexualität.
    • Unseld, Anna (2014). Was lässt sich hören? Eine inhaltsanalytische Untersuchung der Primetime-Nachrichten im Hörfunk.
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